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Sie sind hier: Home»News und Advertorials»Schlegelmäher: Allrounder für Kommunen

Schlegelmäher: Allrounder für Kommunen

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By Redaktion on 1. September 2018 News und Advertorials

2016 eingeführt, erfreut sich der Schlegelmäher LT-F3000 von Toro immer größerer Beliebtheit. Mit diesem Mäher decken Kommunen, Dienstleister und Vereine das Anforderungsprofil für verschiedenste Einsätze – vom Sportplatz über Park bis zum Straßenbegleitgrün – mit nur einer einzigen Maschine ab. Diese müssen bisher je nach Einsatzzweck auf unterschiedliche Mäher zurückzugreifen. Angesichts des stetig ansteigenden Kostendrucks bei knappen Budgets und dem Wunsch nach vielseitiger Nutzung, Produktivität und Bedienerkomfort wurde diese Maschine entwickelt.

Stark und wendig: sauberes Mähen auch rund um Bäume und auf engem Raum mit dem LT-F3000
Jedes Mähwerk ist mit 16 feinen Tempest-Schlegelmessern ausgestattet.

Allein die gewünschte Schnitthöhe und das Schnittbild erforderten je nach Anforderung normalerweise das Wechseln zwischen Schlegel-, Sichel- und Spindelmäher. Längere Mähzyklen stellen ebenfalls eine große Herausforderung an die eingesetzte Technik dar. Der LT-F3000 ist die ideale Lösung für viele Einsatzgebiete und verlängerte Mähzyklen, gerade in Bereichen, die nur wenige Male pro Saison gemäht werden müssen. Die drei unabhängigen hydraulischen Schlegelmähwerke (762 Millimeter breit) bearbeiten kurzes und langes Gras innerhalb längerer Mähzyklen (vier bis fünf Wochen). Zwar können Sichelmäher auch Schnitthöhen bis 10 Zentimeter bewältigen, jedoch zu Lasten des Schnittbilds. Und sie erfordern einen höheren Aufwand bei der Schnittgutentsorgung. Spindelmäher sind eher für niedrige Schnitthöhen geeignet und anfällig für Fremdkörper im Untergrund. Im Einsatz passen sich die Mähwerke jeder Bodenkontur individuell an und halten jederzeit den gewünschten Abstand zur Grasnarbe bei einer stufenlosen Schnitthöhenverstellung zwischen 2 und 7,5 Zentimetern.

Der Service ist einfach durchführbar, denn mit wenigen Handgriffen sind alle Bauteile leicht zugänglich – auch bei Mähern mit Kabine.
Zum Mähen von Wegerändern lässt sich jedes Mähwerk bequem hochklappen. Die tiefgezogene Bauweise der einzelnen Mähwerke reduziert ein Ausblasen des Grünschnitts auf ein Minimum.

Somit hilft der LT-F 3000 dabei, die Gesamtbetriebskosten zu reduzieren. Bei den Mähwerken, die jeweils 16 Tempest-Feinschnitt-Schlegelmesser pro Schneidkopf beinhalten, müssen nur ein oder zwei Schlegel ersetzt werden und nicht wie bei einem Spindelmäher die ganze Spindel beziehungsweise Untermesser. Die flexible Aufhängung sorgt dafür, dass bei kleinen Steinen oder Hindernissen die Messer wegklappen. Daher haben die Messer auch viel weniger Verschleiß als etwa bei Sichelmähern. Alle drei Schneidköpfe können einzeln angesteuert werden – dies bedeutet eine flexible Schnittbreite von 76, 141 oder 212 Zentimetern. Ebenso ist der LT-F3000 die kostengünstigere Lösung im Vergleich zu einem Frontdeckmäher, da er eine höhere Schnittleistung aufweist (mehr als 34 Prozent im Vergleich zum 157-Zentimeter-Deck). Der 33 Kilowatt (44,2 PS) starke Kubota-Turbodieselmotor sowie das 4WD-On-Demand vor- und rückwärts mit Sperrdifferenzial sorgt für einen leistungsstarken Antrieb. Optional kann er mit Kabine, Klimaanlage, einem StVZO-Kit und Spindeln ausgestattet werden.

Kennwort: Toro

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