Schließkanten an Türen können Kinder gefährden. Patentierte Küffner-Fingerschutz- türen bieten dank ihrer nachgiebigen Knautschzonen an der Schloss- und Bandkante, in Verbindung mit hochfunktionalen Türzargen, effektiven und dauerhaften Schutz. Seit 12 Jahren bietet Küffner Fingerschutztüren an – und hat bereits über 1200 Kitas mit bewährter Sicherheit ausgestattet.
Kinder sind voller Neugierde, Überraschungen und Ideen – und oft noch ohne ein Bewusstsein für Gefahren. Sie wollen und müssen alles erkunden, befühlen und ausprobieren, um zu lernen. Das macht Türen zu einer ernstzunehmenden Gefahrenquelle für Kinderfinger. Denn dass Kinder in Türspalte greifen oder ihre Hände zwischen Türkante und Zarge einklemmen, lässt sich kaum vermeiden. Türen und ihre Schließkanten stellen daher eine erhebliche Verletzungsgefahr für Kinder dar.
Gerade der Spalt an der Bandkante der Tür kann durch die Hebelwirkung des Türblattes schwere Verletzungen an Fingern, bis hin zu abgescherten Fingergliedern, verursachen. Deshalb müssen insbesondere die Nebenschließkanten von Türen in Einrichtungen, die von Kindern genutzt werden, entweder nachträglich und dauerhaft abgedeckt oder aber konstruktiv geschützt werden.Die bewährteste Form einer gestalterisch ansprechenden Konstruktion bietet dabei die Küffner-Fingerschutztür, welche mehrfach ausgezeichnet, nunmehr seit 12 Jahren erfolgreich im Einsatz ist. Dabei musste bisher keine einzige Fingerschutztür nachträglich mit einem aufgesetzten Rollo oder einer zusätzlichen Plastikabdeckung ergänzt werden.
Küffner hat mit der Fingerschutztür ein Türelement entwickelt, das bereits alles enthält, um die Gefahrenzonen an Hauptschließkanten und Nebenschließkanten nachhaltig zu entschärfen: Das Türblatt besitzt sowohl an der Schloss- als auch an der Bandkante integrierte Knautschzonen mit speziellen, nachgiebigen Profilen aus Elastomer.
Damit ist der Eingriff in die relevanten Scher- und Quetschbereiche einer Tür nicht wie üblich abgedeckt, sondern mit elastischen, nachgiebigen Bereichen gesichert. Das ermöglicht auch ein Lernen im Umgang mit den Gefahrenstellen: Beim Eingriff in den gefährlichen Spalt ist ein reflexartiger Rückzug des Fingers oder der Hand ohne gravierende Verletzung möglich.
Passend zur Fingerschutztür bietet Küffner mittlerweile 10 verschiedene Türzargen und Wandanschlussvarianten, die durch stark abgerundete Profile gekennzeichnet sind. Die eingesetzten Bandsysteme sind in der Zarge vollständig integriert, wodurch keine scharfen, oder vorstehenden Kanten entstehen. Das Türblatt dreht sich beim Öffnen und Schließen in einem Abstand von sicheren 3mm um den Zargenspiegel herum. Ein Eingriff in den Spalt zwischen Türkante und Zarge ist daher ausgeschlossen. Das Türblatt öffnet vollständig bis zu einem Öffnungsradius von 180°. Die Küffner-Fingerschutztür® erfüllt damit sämtliche Forderungen der DGUV Regel 102-602 sowie die Hinweise und Empfehlungen zur Verhütung von Gefahren für Leben und Gesundheit von Kindern der jeweiligen Landesbauordnungen. Zusätzlich wird auch die eigentliche Hauptgefahrenstelle an der Schlosskante der Tür mit einem Fingerschutzprofil ausgeführt, welche durch ihre Nachgiebigkeit schwere Verletzungen sowohl im Türspalt, als auch im Aufschlagbereich von der Türkante auf den Zargenspiegel entschärft. 
Informieren Sie sich in unserer Broschüre „Sichere Türen für Kinder“
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