Kommunen stehen vor der Aufgabe, ihre Wärmeversorgung klimafreundlicher zu gestalten und gleichzeitig bestehende Wärmenetze und Gebäudestrukturen wirtschaftlich weiter zu nutzen. Hochtemperatur-Großwärmepumpen schaffen dafür neue Möglichkeiten: Sie nutzen Umweltwärme und heben diese auf Temperaturniveaus an, die sich auch für viele bestehende Wärmenetze und öffentliche Gebäude eignen.
Die kommunale Wärmeplanung macht deutlich, dass die Dekarbonisierung nicht allein über Neubauten erfolgen kann. Vielmehr kommt es darauf an, vorhandene Netze und Gebäude schrittweise in eine nachhaltige Wärmeversorgung zu integrieren. Gerade hier bieten Hochtemperatur-Wärmepumpen Vorteile. Sie ermöglichen die Nutzung von Umweltwärme und nutzbarer Abwärme aus unterschiedlichen Quellen und unterstützen dabei, den Einsatz fossiler Energieträger zu reduzieren.
Mit der AquaForce® 61XWHVZE bietet Carrier eine Hochtemperatur-Wärmepumpe für anspruchsvolle Anwendungen in Wärmenetzen, Quartieren und größeren Liegenschaften. Durch hohe Vorlauftemperaturen kann sie die Transformation bestehender Wärmeinfrastrukturen unterstützen und damit einen wichtigen Beitrag zur kommunalen Wärmewende leisten.
Für Städte, Gemeinden und kommunale Versorger eröffnet sich damit die Möglichkeit, Umweltwärme und andere regenerative Energiequellen stärker zu nutzen, CO₂-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig auf bewährte Versorgungsstrukturen aufzubauen. Hochtemperatur-Großwärmepumpen werden damit zu einem wichtigen Baustein auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Wärmeversorgung.
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