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Sie sind hier: Home»News und Advertorials»NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur im Dialog mit der Deutschen Aluminium-Allianz
© Aluminium Deutschland e. V. (AD)

NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur im Dialog mit der Deutschen Aluminium-Allianz

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By Yasmin Keller on 30. Juli 2025 News und Advertorials

Für eine starke Aluminium-Kreislaufwirtschaft in Deutschland – NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur im Dialog mit der Deutschen Aluminium-Allianz .

Auf Einladung der Deutschen Aluminium-Allianz kamen am Freitag, dem 11. Juli 2025, führende Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Industrie und Verbänden in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Berlin zusammen, um über die Zukunft der Aluminium-Kreislaufwirtschaft in Deutschland zu diskutieren.

Die Deutsche Aluminium-Allianz ist eine Initiative, die von den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Saarland, Rheinland-Pfalz und der Freien und Hansestadt Hamburg, gemeinsam mit den Sozialpartnern IG Metall, IG BCE und dem Verband Aluminium Deutschland e. V. gegründet wurde. Ziel ist es, die Aluminiumindustrie in Deutschland wettbewerbsfähig, klimaneutral und zirkulär zu gestalten.

NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur betonte in ihrer Keynote die Notwendigkeit eines ambitionierten Ausbaus der Kreislaufwirtschaft: 

„Nordrhein-Westfalen ist das Zentrum der deutschen Aluminiumindustrie und bildet das Rückgrat wichtiger industrieller Wertschöpfungsketten. Unser Ziel ist es, diesen Standort zukunftsfest und klimaneutral weiterzuentwickeln. Dafür braucht es eine Aluminiumwirtschaft, die ökonomische Stärke mit ökologischer Verantwortung verbindet. Der konsequente Ausbau der Kreislaufwirtschaft im Aluminiumsektor ist deshalb ein zentraler Hebel, den wir im Schulterschluss zwischen Ländern, Industrie und Gewerkschaften gemeinsam angehen.“ 

Insgesamt trägt die Aluminiumindustrie in zahlreichen Bundesländern entscheidend zu Wertschöpfung, Beschäftigung und der klimaneutralen Transformation bei. Folgenden Appelle richtete die Deutsche Aluminium-Allianz daher an die Politik und forderte hierzu geeignete politische Rahmenbedingungen: 

Aluminium-Schrott ist ein kritischer Rohstoff und sollte auch so behandelt werden. 

Aluminiumrecycling funktioniert bereits heute auf einem sehr hohen Niveau. Getränkedosen aus Aluminium erreichen beispielsweise in Deutschland bereits eine Recyclingquote von über 99 Prozent. Die metallurgischen Eigenschaften des Werkstoffs gepaart mit den ständigen Investitionen der Aluminiumindustrie in modernste Aufbereitungs-, Sortier- und Ofentechnologien ermöglichen das. Philipp Schlüter (TRIMET Aluminium SE) betonte: “Entscheidend ist, dass ausreichend Aluminiumschrotte zur Verfügung stehen, um unsere Recyclinganlagen betreiben zu können. Im weltweiten Wettbewerb um Schrotte gerät unsere Branche zunehmend unter Druck. Politik und Industrie müssen jetzt gemeinsam dafür sorgen, dass wertvolle Aluminiumschrotte im europäischen Kreislauf bleiben.“ 

Francesco Grioli, Vorstandsmitglied der IGBCE, pocht darauf: „Technologische Innovationen sollten als Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft gezielt gefördert werden.“ Denn: „Die Aluminiumindustrie ist ein Schlüsselbereich für die industrielle Transformation. Eine starke Kreislaufwirtschaft sichert Arbeitsplätze, schützt das Klima und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit“, betont Volker Consoir, Ressortleiter im IG Metall Vorstand. Falls die Rohstoffgewinnung aus Sekundärmaterial gefördert werden soll, muss dies pragmatisch passieren – derzeit sind Projekte entweder noch nicht förderreif oder bereits in der Umsetzung; dann kann man nicht mehr auf bürokratische Prozesse warten (Volker Backs, Speira GmbH). 

Deshalb sind für eine zukunftsfähige Aluminiumwirtschaft Investitionen in innovative Technologien und Prozesse unerlässlich. Dies umfasst insbesondere die Weiterentwicklung von Brenner- und Ofentechnologien, den möglichen Einsatz von grünem Wasserstoff sowie Elektrifizierungstechnologien. Politik, Industrie und Wissenschaft sind gleichermaßen gefordert, diese Entwicklungen gemeinsam voranzutreiben – flankiert durch gezielte Förderprogramme. 

Ein konsequentes „Design for Recycling“ muss entlang der gesamten Wertschöpfungskette etabliert werden. 

Eine zukunftsfähige Kreislaufwirtschaft setzt bereits beim Produktdesign an. Künftig sollte verstärkt auf Demontage- und Recyclingfreundlichkeit geachtet werden. Hierzu braucht es geeignete Anreize, Standards und Fördermaßnahmen, insbesondere zur Vermeidung komplexer Verbundstoffe, die das Recycling erschweren. Die Aluminium-Kreislaufwirtschaft bietet erhebliche wirtschaftliche und ökologische Chancen. Neben der Senkung des CO2-Fußabdrucks können durch gezielte Maßnahmen Ressourcen geschont und Abhängigkeiten verringert werden.

In der Diskussion wurde deutlich: Der Weg zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft erfordert eine enge Zusammenarbeit von Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft sowie ein stärkeres Bewusstsein für die strategische Rolle von Aluminium für eine klimaneutrale Zukunft.

www.aluminiumdeutschland.de

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Yasmin Keller

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