• News / Advertorials
  • Produkt des Monats
  • Schwerpunkte
    • Informationstechnik
    • Infrastruktur
    • Weiterbildung
    • Wärmepumpen
  • Gebäude
    • Energie
    • Facility Management
    • Instandhaltung / Technik
  • Ausstattung
    • Arbeitskleidung
    • Fuhr- und Maschinenpark
    • Winterdienst
  • Kommunen
    • Grünpflege
    • Stadtmöblierung
    • Straßenbau & Verkehr
  • Service
    • Mediadaten
    • ePaper
    • Newsletter
    • Aktuelle Ausgaben zum Blättern
    • Bestellformular
Facebook Twitter Instagram
Trending
  • Mit 247 Maßnahmen auf Klimakurs: Bremen setzt bundesweit Maßstäbe
  • OB-Barometer 2026: Finanznot und Wirtschaftssorgen dominieren kommunale Agenda
  • Kommunen setzen Sondervermögen 2026 vor allem für Schulen und Straßen ein
  • Energiekosten senken und Räume aufwerten
  • Reality-Check ÖPP: „Zu teuer, zu riskant, zu unflexibel?“ – Ein Experte räumt mit Vorurteilen auf
  • Tag der Städtebauförderung zeigt Zukunft kommunaler Quartiere
  • Ausgabe 5/2026
  • Massiv. Schlank. Dauerhaft. Fuß- und Radwegbrücken aus vorgespanntem Granit
KBD Kommunaler Beschaffungs-Dienst
  • News / Advertorials
  • Produkt des Monats
  • Schwerpunkte
    • Informationstechnik
    • Infrastruktur
    • Weiterbildung
    • Wärmepumpen
  • Gebäude
    • Energie
    • Facility Management
    • Instandhaltung / Technik
  • Ausstattung
    • Arbeitskleidung
    • Fuhr- und Maschinenpark
    • Winterdienst
  • Kommunen
    • Grünpflege
    • Stadtmöblierung
    • Straßenbau & Verkehr
  • Service
    • Mediadaten
    • ePaper
    • Newsletter
    • Aktuelle Ausgaben zum Blättern
    • Bestellformular
KBD Kommunaler Beschaffungs-Dienst
Sie sind hier: Home»Gebäude»Energie»Wie Kommunen ökonomisch von energetischen Gebäudesanierungen profitieren
Kostenloses Online-Tool ermöglicht Berechnung von Wertschöpfungs- und Arbeitsplatzeffekten. - Bild: Stockfotos-MG / Fotolia

Wie Kommunen ökonomisch von energetischen Gebäudesanierungen profitieren

0
By news kommunalclick24.de on 16. Dezember 2016 Energie, Instandhaltung / Technik

Gebäude energetisch zu sanieren spart nicht nur Energie und ist gut für das Klima, sondern schafft auch Arbeitsplätze und trägt zur Wertschöpfung bei. Kommunen können ab sofort mit einem kostenfreien Online-Wertschöpfungsrechner den Umfang solcher regionalökonomischen Effekte selbst ermitteln. Der Rechner wurde vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) entwickelt und auf der Kommunalen Klimakonferenz 2016 in Berlin vorgestellt.

Berechnung von Wertschöpfungs- und Arbeitsplatzeffekten

Durch die Eingabe von Daten zu Gebäudebestand, Sanierungstätigkeit und vor Ort ansässigen Wirtschaftsbetrieben lassen sich kommunale Steuereinnahmen sowie regionale Beschäftigungseffekte und Unternehmensgewinne per Mausklick berechnen. Kommunen können damit etwa herausfinden, wie sie über die gezielte Förderung von energetischen Sanierungen zur kommunalen Wertschöpfung beitragen können. Acht Kommunen aus ganz Deutschland waren bei der Entwicklung des Rechners an Testläufen beteiligt, so dass die Erprobung in der Praxis sichergestellt ist.

Anhand des Onlinerechners können Kommunen ermitteln, wie hoch die ökonomischen Effekte der energetischen Gebäudesanierung bereits sind, aber auch, wie sich mit einer Steigerung der Sanierungsrate die kommunale Wertschöpfung erhöhen ließe. Die Ergebnisse der Berechnungen werden in Form von Tabellen und Grafiken zur Verfügung gestellt. Sie können Gemeinden und andere Akteure vor Ort dabei unterstützen, für Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung zu werben. Auch für lokale Entscheidungsträger können die Kennzahlen hilfreiche Argumente liefern, um kommunale Energieberatungen, Informationskampagnen und Förderprogramme im Bereich der energetischen Gebäudesanierung trotz knapper Kassen auf- oder auszubauen.

Förderung der kommunalen Klimaschutzdebatte

Das IÖW hat unter Mitarbeit von Ecofys die dem Wertschöpfungsrechner zugrunde liegenden Berechnungen entwickelt und erste Hochrechnungen für fiktive Beispielkommunen und für ganz Deutschland vorgenommen. Mit dem Wertschöpfungsrechner werden diese Studienergebnisse für die Praxis verfügbar gemacht. Dazu Projektleiterin Dr. Julika Weiß vom IÖW: „Zahlen zu regionalökonomischen Effekten stoßen vor Ort auf hohes Interesse. Dies zeigte bereits der seit 2011 verfügbare Wertschöpfungsrechner für erneuerbare Energien. Solche Daten helfen dabei, den Blick vom Aufwand hin zum Nutzen zu verschieben.“ Jan Walter, Projektleiter beim Difu, ergänzt: „Wir haben das Werkzeug entwickelt, um die Klimaschutzdebatte in Kommunen zu fördern. Schließlich hat die private Investition, beispielsweise in eine neue Gebäudehülle oder eine hocheffiziente Heizung mit solarthermischer Unterstützung, gleich mehrere Vorteile: Sie erhöht die Wirtschaftskraft in der Region, verringert den Abfluss von Geldströmen durch den Einkauf fossiler Energieträger, schafft Arbeitsplätze vor Ort und wird nicht zuletzt durch die Bundesregierung gefördert.“

Die Entwicklung des Wertschöpfungsrechners wurde vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. An ersten Tests nahmen die Städte Arnsberg, Bad Hersfeld, Cloppenburg, Elmshorn, Mannheim, Offenbach, Uebigau-Wahrenbrück sowie die Gemeinde Niestetal teil. Ein Handbuch unterstützt bei der Dateneingabe und gibt zusätzliche Hintergrundinformationen.

» Link zum Rechner: https://wertschoepfungsrechner.difu.de

www.ioew.de
www.difu.de

Previous ArticleWohnungsneubau: An einem Strang ziehen
Next Article 9.9 Milliarden Euro Fehlerkosten am deutschen Bau
news kommunalclick24.de

www.kommunalclick24.de - Das Onlineportal für kommunale Verwaltungen und Betriebe

Related Posts

Die Potenziale von Logistikimmobilien in der Kommunalen Wärmeplanung

Die Wasserstoff-Pipeline ist im Bau

Strukturwandel im Revier: Helmstedt gestaltet die Energiewende

Comments are closed.

Das Portal für die Immobilienwirtschaft
Aktuell
17. Juni 2026

Mit 247 Maßnahmen auf Klimakurs: Bremen setzt bundesweit Maßstäbe

15. Juni 2026

OB-Barometer 2026: Finanznot und Wirtschaftssorgen dominieren kommunale Agenda

8. Juni 2026

Kommunen setzen Sondervermögen 2026 vor allem für Schulen und Straßen ein

1. Juni 2026

Energiekosten senken und Räume aufwerten

Copyright © 2021 | MuP Verlag GmbH
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • KBD Mediadaten
  • Impressum
  • Verträge hier kündigen

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.