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Bild: Greentech - stock.adobe.com

Wie Kommunen Digitalisierung vor Ort wirksam verankern können

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By Yasmin Keller on 11. März 2026 Kommunen, News

Ankerorte des digitalen Wandels – etwa Stadtlabore, Makerspaces oder Digitalwerkstätten – sind Schlüsselinfrastrukturen der Smart City, um Digitalisierung zu erklären, zu gestalten und zu verstetigen. Eine neue Difu-Studie zeigt, worauf zu achten ist, damit dies gelingt.

Wie können Kommunen den digitalen Wandel strategisch planen und die Vorteile auch für Bürger:innen erlebbar machen? Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) zeigt, dass solche „Ankerorte des digitalen Wandels“ dabei eine zentrale Rolle spielen. Praxisorientierte Orte wie Stadtlabore, Makerspaces oder Digitalwerkstätten verbinden Information, Beteiligung und digitale Bildung und ermöglichen Bürger:innen, aktiv an der digitalen Stadtentwicklung mitzuwirken.

„In solchen Ankerorten verwandeln sich abstrakte Digitalisierungsstrategien in praktische Alltagsanwendungen der Menschen“, betont Studienautor Jan Abt vom Difu. „Sie schaffen Vertrauen, ermöglichen Beteiligung und stärken die Digitalkompetenzen der Bürger:innen.“

In die Studie sind Erfahrungen aus über 50 Ankerorten eingeflossen, die Teil des Bundesförderprogramms „Modellprojekte Smart Cities“ sind. Analysiert wurde, welche Art von Ankerort sich in der Praxis bewährt hat, welche Ziele damit verfolgt werden und welche Erfolgsfaktoren für Aufbau, Betrieb und Verstetigung entscheidend sind. Die Studie unterstützt daher besonders kommunale Fachverwaltungen, Smart-City-Teams sowie Stadtentwicklungs- und Digitalisierungsverantwortliche, die nach übertragbaren Modellen und praxisnaher Orientierung suchen.

Das Difu-Forschungsteam unterscheidet in seiner Studie fünf Grundtypen von Ankerorten: Informations- und Beteiligungsorte, Räume für digitale Bildung, Technikwerkstätten und Makerspaces, ko-kreative Labore für Transformation sowie Plattformen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Stadtgesellschaft. Für jeden Typ beschreibt die Studie Ziele, Zielgruppen, Formate und Kooperationsmodelle. So können Kommunen prüfen, welches Modell zu ihren eigenen Zielen passt – oder wie sich mehrere Funktionen sinnvoll kombinieren lassen.

Die Studie zeigt anhand konkreter Beispiele die Vielfalt der Maßnahmen: In Soest bringt ein Stadtlabor Smart-City-Projekte mitten in die Fußgängerzone und lädt zur Beteiligung ein. In Süderbrarup stärkt ein Digitalzentrum digitale Kompetenzen im ländlichen Raum und wird ergänzt durch einen mobilen Bildungsbus. In Mayen-Koblenz vermittelt ein Makerspace MINT-Kompetenzen durch praktisches Arbeiten. Diese und viele weitere in der Studie dargestellte Beispiele zeigen: Lage, Profil und Kooperationen entscheiden über Reichweite und Wirkung.

Umfangreiche Praxiserfahrungen zur Ausgestaltung, zum Betrieb und zur Verstetigung von Ankerorten sind in der Studie beschrieben. Thematisiert werden unter anderem Fragen der Standortwahl, der Organisationsform, der Kooperation mit Zivilgesellschaft und Wirtschaft sowie der nachhaltigen Finanzierung nach Förderende. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Erfolgreiche Ankerorte sind keine Einzelprojekte, sondern neue kommunale Infrastrukturen der digitalen Daseinsvorsorge.

„Der digitale Wandel gelingt dort besonders gut, wo Kommunen in Orte investieren, die Lernen, Austausch und Mitgestaltung dauerhaft ermöglichen“, so Jan Abt. „Ankerorte sind keine Zusatzaufgabe – sie sind ein strategisches Instrument moderner Stadt- und Regionalentwicklung.“

Ob Großstadt, Mittelzentrum oder ländlicher Raum – die untersuchten Beispiele machen deutlich, dass Ankerorte in sehr unterschiedlichen kommunalen Kontexten funktionieren. Gerade für Kommunen, die ihre Smart-City-Strategien weiterentwickeln oder verstetigen möchten, bietet die Studie eine fundierte Entscheidungs- und Planungshilfe zur Gestaltung der Digitalisierung für und mit den Bürger:innen.

Die Studie steht online bereit: https://www.smart-city-dialog.de

Gedruckte Exemplare können kostenfrei per E-Mail bestellt werden: publikationen.bbsr@bbr.bund.de.

Hintergrund: Transfer von Smart-City-Lösungen im Auftrag des BMWSB

Die Fördermaßnahme „Modellprojekte Smart Cities“ (MPSC) wird seit 2019 vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit insgesamt 73 Modellprojekten umgesetzt. Die Studie ist Teil der wissenschaftlichen Begleitung in der »Koordinierungs- und Transferstelle Smart City« (KTS). Die wissenschaftliche Begleitung erarbeitet Studien und Expertisen, um neue Erkenntnisse und bedarfsgerechte Lösungen für die kommunale Praxis abzuleiten und aufzuzeigen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) koordiniert die Forschung innerhalb der Fördermaßnahme.

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) gehört zu den Projektpartnern der KTS. Zu den weiteren Projektpartnern gehören u.a. Fraunhofer IESE, DLR-Projektträger sowie Creative Climate Cities (CCC). Als zentrale Anlaufstelle für die Modellprojekte in Deutschland gestaltet und steuert die KTS den Transfer von Smart-City-Lösungen in die breite kommunale Praxis. Von dem Wissen sowie den Erfahrungen und Lösungen sollen langfristig alle Kommunen in Deutschland profitieren.

Weitere Informationen in der virtuellen Pressemappe: www.difu.de/19515

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Yasmin Keller

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