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Sie sind hier: Home»Ausstattung»Befestigungslösungen: Starker Verbund, fester Halt

Befestigungslösungen: Starker Verbund, fester Halt

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By Redaktion on 6. März 2019 Ausstattung, Fuhr- und Maschinenpark

Chemische Befestigungen von Fischer leiten hohe Lasten in Verankerungsgründen ein, meistern extreme Baustellenbedingungen wie nässe und sind hitze- und kältebeständig. Ein bewährtes System ist der FHB II. Der drehmomentkontrollierte Verbundspreizanker erreicht höchste Lastwerte in Beton. Um sämtliche Anbauteile in sehr vielen Baustoffen dauerhaft sicher zu verankern, eignet sich der Injektionsmörtel FIS V mit seiner Vielzahl an System-Zulassungen.

Ob Stahlträger, Geländer, Fassaden oder Maschinen – mit dem Highbond-System FHB II lassen sich schwere Lasten sicher im Beton verankern. Sicherheit geben die Europäische Technische Bewertung Option 1 für gerissenen Beton und die Schweizer Schock-Zulassung. Aus der Leistungsstärke des styrolfreien Vinylestermörtels im Verbund mit der zugehörigen Ankerstange resultiert eine hohe Wirtschaftlichkeit: Wenige Befestigungspunkte und kleine Ankerplatten genügen, um sicheren Halt zu erreichen. Abgestimmt auf Bedarf und Anwendungsfall, stehen die jeweils wirtschaftlichsten, passenden Systemkomponenten zur Verfügung: Der Injektionsmörtel FIS HB oder die Patrone FHB II-P beziehungsweise FHB II-PF Highspeed werden jeweils mit der Ankerstange FHB II-A verarbeitet und erreichen dieselbe Leistungsstärke. Die Ankerstange ist in der Standard- oder Langversion verfügbar. Ausführungen in verschiedenen Stahlgüten (galvanisch verzinkt, nicht rostend und hochkorrosionsbeständig), mit M8 bis M24 Durchmesser und mit einer Nutzlänge bis 150 Millimeter decken ein großes Anwendungsspektrum ab. Sonderlängen lassen sich problemlos anfertigen. Je nach Durchmesser sind verschiedene Verankerungstiefen möglich und können der jeweiligen Last angepasst werden.

Während sich der Injektionsmörtel FIS HB wegen der großen Gebindeform von 145 Millilitern (FIS HB 150 C) oder 360 Millilitern (FIS HB 345 S) optimal für die Serienmontage eignet, ist die Mörtelpartone FHB II-P beziehungsweise FHB II-PF Highspeed für Einzelanwendungen erste Wahl. Die Verarbeitung mit Patrone erreicht auch ohne Bohrlochreinigung optimalen Haftverbund und spart so- mit Montagezeit. Reduzierte Wartezeit ermöglicht die FHB-II-PF-Highspeed-Patrone, die aufgrund ihrer Spezialrezeptur besonders schnell aushärtet. Bei einer Temperatur von 20 Grad Celsius beträgt die Aushärtezeit zum Beispiel zwei Minuten, bei der Patrone FBH II-P zehn Minuten und beim Injektionsmörtel FIS HB 35 Minuten.

FIS HB 150 C wird mit handelsüblicher Dichtstoff-Auspresspistole injiziert beziehungsweise die Patrone eingebracht. Im Falle des FIS HB 345 S ist eine Auspresspistole mit zwei Auspressstößeln nötig. In das verfüllte Bohrloch wird die Ankerstange gesetzt, wodurch sie vollflächig verklebt. Die chemische Befestigung dichtet das Bohrloch komplett ab – ein Eindringen von Wasser ist unmöglich. Beim Aufbringen des Installations- drehmoments werden die Konen der Ankerstange in die Mörtelschale gezogen, die sich gegen die Bohrlochwand verspannt. Bei Verwendung der Mörtelpatrone wird die Ankerstange mit einem Bohrhammer drehend-schlagend gesetzt. Dabei sollte das zuge- hörige Setzwerkzeug RA-SDS verwendet werden. Zulässige Montagetemperaturen von minus 5 bis plus 40 Grad Celsius im Verankerungsgrund eignen sich für alle gängigen Anwendungen in Deutschland.

Kennwort: Fischer

Foto: Fischer

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