Ob Schachtdeckel, Türen oder technische Gebäudeöffnungen – Kommunen und Betreiber kritischer Infrastrukturen müssen zahlreiche Zugänge zuverlässig sichern, oft über große Entfernungen hinweg. Der LANCIER CoverSensor wurde speziell dafür entwickelt, solche Öffnungen wirtschaftlich zu überwachen und Ereignisse eindeutig sowie in Echtzeit an eine Zentrale zu melden.
Der Sensor überwacht Schachtdeckel und Bauwerksöffnungen zuverlässig. Seine robuste, geschlossene Bauweise schützt vor Korrosion, Verschleiß und Manipulationsversuchen. Da das System glasfasergebunden arbeitet, kommt es ohne Funk oder WLAN aus; am Überwachungspunkt ist zudem keine lokale Stromversorgung erforderlich.
Besonders für kommunale Anwendungen bietet das System Vorteile: Bis zu 50 CoverSensoren lassen sich auf einer einzigen Glasfaser betreiben und eindeutig identifizieren. Wird eine Öffnung bewegt oder beschädigt, erkennt das LANCIER Monitoring-System die veränderte Lichtreflexion im Sensor sofort und meldet das Ereignis in Echtzeit.

Wie wichtig diese Echtzeitüberwachung ist, zeigte ein Vorfall: Bei Feldarbeiten beschädigte ein Trecker einen Schaltschrank. Der betroffene Standort meldete den Vorfall automatisch und unmittelbar an die Zentrale, sodass schnell reagiert und eine Überprüfung eingeleitet werden konnte.
„Gerade in abgelegenen Regionen ist es wichtig, technische Infrastruktur in Echtzeit zu überwachen, um schnell handeln zu können“, erklärt Roland Hünteler, Geschäftsführer der LANCIER Monitoring GmbH.
Die Alarmierung erfolgt über ein IP-Netzwerk an das LANCIER Monitoring UMS-System. Verantwortliche Stellen erhalten sofort eine Meldung und können umgehend Maßnahmen einleiten. Damit bietet der LANCIER CoverSensor eine robuste und wirtschaftliche Lösung zur Überwachung sensibler Zugänge in Städten, Gemeinden und weitläufigen Infrastrukturen.
Foto: Der CoverSensor von LANCIER Monitoring überwacht Gebäude- und Schachtöffnungen manipulationssicher und in Echtzeit. (c) Lancier

