Regelmäßig sterben Menschen bei dem Versuch, in einen Altkleidercontainer durch das Einwurf-System zu klettern. „Die Gefahr des Strangulierens mit Todesfolge ist den karitativen Einrichtungen, Entsorgungsunternehmen und politischen Akteuren seit 2018 hinlänglich bekannt”, mahnt der niedersächsische Unternehmer Horst-Dieter Jobst, der ein sicheres Einwurf-System für Sammelbehälter entwickelt hat. Bei dem Containersystem Safety One (Foto) legt der Kunde seine Alttextilien in eine Aufnahmeschale, die dann mit dem Verschließen der Außenklappe gefahrenlos im Inneren des Containers landen. Von den verantwortlichen Personen wünscht sich Jobst, Geschäftsführer der HD Jobst Bassum Recycling & Warenhandels GmbH, einen flächendeckenden Austausch der weitverbreiteten Altkleidercontainer mit dem gefährlichen Schubsystem: „Moderne Modelle verhindern den zum Teil tödlichen Einstieg in das Innere. Ich sehe gerade die Politik in der Pflicht, weitere Todesfälle sofort zu verhindern.“ Jobst ergänzt: „Die Rettung vieler Menschenleben sollte wichtiger sein als die geringfügigen Mehrkosten für ein sicheres Einwurfsystem.“
Trending
- Massiv. Schlank. Dauerhaft. Fuß- und Radwegbrücken aus vorgespanntem Granit
- WIEDEMANN begeistert auf der IFAT 2026 mit dem vollelektrischen POWER VAC e-tec
- Die Potenziale von Logistikimmobilien in der Kommunalen Wärmeplanung
- Die Wasserstoff-Pipeline ist im Bau
- ANGA COM 2026: Langmatz präsentiert den neuen XeBo
- „Kirchenräume neu denken“: Neuer Leitfaden von Baukultur NRW zeigt Wege für eine zukunftsfähige Nutzung
- Portal für nachhaltige Kommunen gestartet
- TOP 100-Siegel 2026 für wegweisende Innovation in der smarten Zutrittskontrolle

