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Sie sind hier: Home»Gebäude»Instandhaltung / Technik»Unbeschadet schnell wieder sauber
Fotos: Systeco

Unbeschadet schnell wieder sauber

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By Redaktion on 15. Dezember 2021 Instandhaltung / Technik, Kommunen

Eines der größten sowie gleichermaßen teures Ärgernis für Hausbesitzer, Wohnungsbaugesellschaften, Städte und Kommunen ist die Verunreinigung von Gebäuden durch Graffiti. 

Mittlerweile haben sich die verschiedensten Verfahren zur Entfernung von Verschmutzungen etabliert, wobei die Verwendung einerseits von dem Grad sowie der Größe der Verunreinigung und andererseits vom Untergrund beziehungsweise dessen Zustand und den Wetterbedingungen abhängt. Einige der derzeit gängigen Methoden sind die Reinigung mit Chemikalien, das Heißwasser-Hochdruckverfahren oder Sandstrahl- beziehungsweise Trockeneisstrahlen. Jeder dieser Methoden ist zwar wirksam und führt zum gewünschten Erfolg, aber wird die falsche Methode angewendet, kann im schlechtesten Fall ein irreparabler Schaden an den Gebäuden entstehen. Die Systeco Vertriebs GmbH geht mit der patentierten Tornado-ACS-(Advanced-Cleaning-System-) Reinigungstechnik einen ganz anderen und zusätzlich völlig umweltfreundlichen Weg, der bei genauerer Betrachtung recht einfach und absolut effektiv ist. Das Vakuum-Strahlverfahren, auch als Unterdruckstrahlverfahren bezeichnet, unterscheidet sich erheblich vom herkömmlichen Sandstrahlen. Während beim Sandstrahlverfahren das Strahlmittel mit Druck auf die zu bearbeitende Oberfläche gelangt, wird das Granulat beim Vakuumstrahlen durch den erzeugten Unterdruck in der Strahlhaube aus dem Vorratsbehälter gezogen und in der Strahllanze auf 400 Sundenkilometer beschleunigt. Die hohe Auftreffgeschwindigkeit des Strahlmittels löst Verschmutzungen und Farbe schnell von der Oberfläche. 

Dieses minimal-abrasive Vakuumstrahlen wird deshalb auch als Unterdruck- oder Softstrahlverfahren bezeichnet. Die minimal-abrasive Unterdruckstrahlentechnik ermöglicht darüber hinaus ein sauberes und umweltfreundliches Arbeiten. Eine aufwendige Entsorgung von verschmutzten Reinigungsmitteln entfällt, da ohne Hochdruck, Wasser und vor allem auch ohne Chemie gereinigt wird. Die Farbe an der Wand wird nur gebrochen und nicht aufgelöst, daher sind der Abtrag und das restliche Granulat kein Sondermüll und können normal im Hausmüll entsorgt werden. Thomas Techritz und Silvio Ullrich, Inhaber der Ullteco GmbH aus Dresden, setzen seit der Gründung ihres Unternehmens zu 100 Prozent auf Tornado-ACS und lösen die Problemfälle ihrer Kunden ausschließlich damit. „Es ist ja nicht nur die einfache Bedienbarkeit und der schnelle Aufbau, die das System so effizient machen, sondern auch die Möglichkeit, durch die Verwendung von zum Beispiel Nussschalen als Strahlmittel völlig CO2-neutral und umweltschonend die Graffiti zu entfernen“, erklärt Techritz seine Begeisterung für das Vakuumstrahlverfahren. 

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