Im Jahr 2025 haben die Stadtentwicklungsexperten der ProjektStadt, Marke der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt (NHW), Fördergelder in Höhe von 47 Millionen Euro für 36 von ihr betreute und beratene hessische Kommunen mit 37 Förderstandorten der Städtebauförderung eingeworben. Das entspricht 44 Prozent der insgesamt bewilligten Mittel von Bund und Land in Höhe von 107,5 Millionen Euro. Besonders hohe Förderungen erhielten unter anderem Rüdesheim, Hofgeismar und Bebra.
Damit bestätigt die ProjektStadt erneut ihre Marktführerschaft. Ihre Fachteams beraten seit vielen Jahren umfassend bei komplexen Projekten und Förderanträgen. Dabei begleiten sie Kommunen mit praxiserprobtem Know-how von der Konzeptphase über die Finanzierung bis zur Umsetzung.
Zu den Aktivitäten zählen unter anderem Fördermittelberatung, städtebauliche Entwicklungskonzepte, Finanzmanagement sowie Begleitung bei der Umsetzung – inklusive zeitgemäßer crossmedialer Beteiligungsverfahren und Öffentlichkeitsarbeit. Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori betonte bei den Übergaben der Bescheide vor Ort die Bedeutung gut ausgestatteter Städte und Gemeinden für die soziale Sicherheit und die Identifikation. Viele Kommunen stünden jedoch bei der Stärkung und Revitalisierung ihrer Wohn- und Lebensräume vor Herausforderungen, die sie allein nicht bewältigen können. Bund und Land unterstützen daher praxisnah mit Programmen wie „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ und „Wachstum und Nachhaltige Erneuerung“.
Foto: Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori beim Besuch in Hofgeismar, einem der Förderstandorte. © NHW
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Markus Eichberger, Leiter Unternehmensbereich Stadtentwicklung
ProjektStadt
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Nassauische Heimstätte I Wohnstadt (NHW)
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