Um in Städten leben, arbeiten und Freizeit genießen zu können, sind lebendige und lebenswerte Siedlungen gefragt. Dieser Aufgabe widmet sich die Stadtentwicklung. Zu deren Aufgabenfeldern gehört unter anderem die städtebauliche Sanierung, die darauf abzielt, in älteren Stadtteilen städtebauliche Missstände zu beseitigen und ein gesundes Wohnen und Arbeiten zu ermöglichen. Im Fokus steht dabei neben den Gebäuden auch der Zustand der Straßen, Wege und Plätze. Befestigte Flächen sollen nicht nur eine sichere Verkehrsführung ermöglichen, sondern dienen auch der Schaffung einer attraktiven Aufenthaltsqualität. In Konstanz-Petershausen sanierte man vor diesem Hintergrund das Bahnhofsquartier nach ganz besonderen Kriterien. Bei der Wahl des Betonpflastermaterials für die rund 1800 Quadratmeter großen Flächen entschied man sich deshalb für ein Pflastersystem, das insbesondere dafür geeignet ist, mit den auftretenden Verkehrsbelastungen fertigzuwerden, ohne dass es auf Dauer zu Schäden in den Flächen kommt. Bestens geeignet hierfür ist das altbewährte Einstein-Pflastersystem (Foto) aus dem Hause Diephaus in Munderkingen. Dieses Verbundpflaster erfüllte genau die gestellten Anforderungen der Planer, denn es verfügt über eine besonders hohe Belastungsfähigkeit. Diese resultiert aus der D-Punkt-Fugentechnik – einer speziellen Verbundtechnologie, die dafür sorgt, dass es bei der Verlegung der Steine, wenn überhaupt, nur zu einer punktuellen, minimalen Berührung an den Steinunterkanten kommt.
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