Viele Behörden arbeiten zwar mittlerweile mit E-Akten. Doch erweisen diese sich in der Praxis häufig nur als „digitale Aktenschränke mit Stromanschluss“: Mitarbeitende oder neue Beschäftigte müssen lange in Dokumenten recherchieren, um Inhalte zu erfassen oder Vorgänge zu verstehen oder Dokumente sind falsch abgelegt. Das Ergebnis: wertvolle Zeit geht für ungeliebte Routinetätigkeiten und Fehlersuche drauf, statt für Beratungsarbeit am Bürger. Ein neuer Ansatz schafft hier nun Abhilfe: Künstliche Intelligenz (KI), die sicher und tief in das Verwaltungssystem selbst integriert ist, und zwar ohne Kompromisse bei der Daten- und Informationssicherheit. nscale eGov, die speziell für den öffentlichen Sektor konzipierte E-Akte von Ceyoniq,…
Autor: Yasmin Keller
Die Leserinnen und Leser des Kommunalen Beschaffungsdienstes (KBD) haben entschieden: Das modulare Fahrrad-Fördersystem VeloComfort® von Schraeder Metallverarbeitung ist „Produkt des Jahres 2025“. Mit dem Fördersystem bietet das Unternehmen eine Lösung für den komfortablen und sicheren Fahrradtransport in urbanen Infrastrukturen. Ob Transportband, Bürstenschiene oder U-Profil-Schiene – das System ermöglicht den barrierefreien Auf- und Abtransport von Fahrrädern und E-Bikes in Treppenanlagen, Parkhäusern oder an Verkehrsknotenpunkten. Dank modularer Bauweise und flexibler Integrationsmöglichkeiten lässt sich VeloComfort® an unterschiedliche bauliche Situationen anpassen. Unbeschwerter unterwegs Der Impuls für die Entwicklung kam aus der Praxis: „In Amsterdam war ein zentral gelegener Fahrradparkplatz nur über eine steile Treppe…
Hitze im Sommer, steigende Anforderungen an Klimaschutz und Energieeffizienz sowie der Wunsch nach mehr Grün in dicht bebauten Städten machen die Fassadenbegrünung immer beliebter. Begrünte Gebäudehüllen können einen positiven Beitrag zur klimaresilienten Stadtentwicklung leisten. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) informiert über Vor- und Nachteile dieser Bauweise. Fassadenbegrünungen haben nachweislich viele positive Effekte für Mensch und Umwelt. Wo Pflanzen an der Gebäudehülle wachsen, kann ein angenehmeres Mikroklima im unmittelbaren Gebäudeumfeld entstehen. Die Blätter spenden Schatten und lassen Wasser verdunsten, was die Aufheizung der Fassade reduziert. Insbesondere an heißen Sommertagen kann sich das positiv auf die Innenraumtemperaturen auswirken. Darüber hinaus leisten…
Ankerorte des digitalen Wandels – etwa Stadtlabore, Makerspaces oder Digitalwerkstätten – sind Schlüsselinfrastrukturen der Smart City, um Digitalisierung zu erklären, zu gestalten und zu verstetigen. Eine neue Difu-Studie zeigt, worauf zu achten ist, damit dies gelingt. Wie können Kommunen den digitalen Wandel strategisch planen und die Vorteile auch für Bürger:innen erlebbar machen? Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) zeigt, dass solche „Ankerorte des digitalen Wandels“ dabei eine zentrale Rolle spielen. Praxisorientierte Orte wie Stadtlabore, Makerspaces oder Digitalwerkstätten verbinden Information, Beteiligung und digitale Bildung und ermöglichen Bürger:innen, aktiv an der digitalen Stadtentwicklung mitzuwirken. „In solchen Ankerorten verwandeln sich…
Warum das Prinzip des „Genug“ in Kommunen bislang nur eine untergeordnete Rolle spielt – und welche Potenziale es für Klimaschutz, Haushaltsstabilität und Lebensqualität bietet, zeigt ein neues Policy Paper des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu). Vor dem Hintergrund planetarer Grenzen, steigender Ressourcenknappheit und ambitionierter Klimaziele rückt ein bislang wenig beachtetes Prinzip stärker in den Fokus: Suffizienz – verstanden als Orientierung am „Genug“ statt am „Mehr“. Ein Difu-Forschungsteam analysierte, warum dies so ist und plädiert für eine stärkere Berücksichtigung von Suffizienz. „Suffizienzorientiertes Handeln erzeugt viele positive Effekte, die über rein ökologische Aspekte hinausgehen: Es fördert die zukunftsorientierte Entwicklung der Kommunen insgesamt“,…
Die Stadt Eppingen ist bekannt für ihre historische Altstadt und ihr gepflegtes Stadtbild. Spätestens seit der Gartenschau 2022 prägen bepflanzte Kreisverkehre, Blumenampeln, Staudenbeete und Jungbäume das öffentliche Grün. Das bedeutet für den Bauhof – besonders in unseren immer heißer werdenden Sommern: viel Arbeit rund um die Bewässerung. Um diesen Bereich zukunftsfähig aufzustellen, setzt die Stadt Eppingen auf die digitale Gießanwendung von EineStadt. Das Ergebnis: planbare Abläufe, klare Zuständigkeiten und eine Pflege, die nicht mehr auf Erfahrung allein basiert, sondern auf verlässlichen Daten. Vom Bauchgefühl zur datenbasierten Gießplanung „Früher wusste man oft nicht genau, was bereits gegossen wurde oder noch ansteht…
Onlinetool errechnet den exakten Wasserbedarf von Stadtgrün und plant die passgenaue Anbindung an Rinnen und Speichersysteme Schwammstädte und blaugrüne Infrastrukturen brauchen nicht nur Wasser, sondern vor allem eine komplexe Wasserplanung: Wieviel Regen muss aufgefangen und gesammelt werden? Wo wird das Wasser gereinigt und gespeichert? Zu welchem Zeitpunkt wird es wieder eingesetzt – und wie gelangt es bei Trockenheit schnell an die Baumwurzeln? Städte und Kommunen stehen vor der Aufgabe, ihr Grün an veränderte klimatische Bedingungen anzupassen. Längere Trockenphasen, steigende Temperaturen und versiegelte Flächen erhöhen den Druck auf Stadtbäume und stellen neue Anforderungen an Planer und Verwalter. Mit TreePilot reagiert Hauraton…
Schließkanten an Türen können Kinder gefährden. Patentierte Küffner-Fingerschutz- türen bieten dank ihrer nachgiebigen Knautschzonen an der Schloss- und Bandkante, in Verbindung mit hochfunktionalen Türzargen, effektiven und dauerhaften Schutz. Seit 12 Jahren bietet Küffner Fingerschutztüren an – und hat bereits über 1200 Kitas mit bewährter Sicherheit ausgestattet. Kinder sind voller Neugierde, Überraschungen und Ideen – und oft noch ohne ein Bewusstsein für Gefahren. Sie wollen und müssen alles erkunden, befühlen und ausprobieren, um zu lernen. Das macht Türen zu einer ernstzunehmenden Gefahrenquelle für Kinderfinger. Denn dass Kinder in Türspalte greifen oder ihre Hände zwischen Türkante und Zarge einklemmen, lässt sich kaum…
Die Energiewende entscheidet sich vor Ort. Beim Bau von Erneuerbaren-Energien-Anlagen spielen Kommunen eine Schlüsselrolle: Sie kennen die regionalen Besonderheiten, stehen im Austausch mit der Bürgerschaft und tragen Verantwortung für weitreichende Entscheidungen. Deshalb bindet RES sie von Beginn an in Windenergie- und Photovoltaik-Projekte ein. Erneuerbare Energien sind ein Grundpfeiler für Klimaschutz, Versorgungssicherheit und regionale Wertschöpfung. Wind- oder Photovoltaikprojekte lassen sich meist nur realisieren, wenn Projekte verständlich erklärt und in den Kommunen vor Ort gemeinsam getragen werden. RES entwickelt, realisiert und betreibt Erneuerbare-Energien-Anlagen und versteht Kommunen als unverzichtbare Partner in diesem Prozess. Ziel von RES ist es, Projekte so zu gestalten, dass…
Steigende Energiekosten, strengere Umweltvorgaben und der Wunsch nach flexiblen Versorgungs- lösungen stellen viele Kommunen vor neue Herausforderungen. Die in Rostock entwickelten und gefertigten ASOSmobil Elektro-Heizzentralen bieten eine praxisnahe und zukunftsfähige Antwort. Die Geräte sind in mehreren Leistungsvarianten erhältlich – mit 21 kW (auf 10,5 kW reduzierbar) und 36 kW (auf 18 kW reduzierbar) – und lassen sich vielfältig in kommunalen Gebäuden, bei Baustellen oder als Notheizung einsetzen. Rein elektrischer Betrieb – 100 % emissionsfrei: Die ASOSmobil-Geräte arbeiten ausschließlich elektrisch und verursachen keine Abgase. Dadurch ist ein sicherer Einsatz direkt im Gebäudeinneren möglich – z. B. in Schulen, Sporthallen oder Verwaltungsräumen.…
