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Sie sind hier: Home»Schwerpunkte»Infrastruktur»Gehen dem Handel die Lichter aus?
Foto: Reeger

Gehen dem Handel die Lichter aus?

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By Redaktion on 15. September 2022 Infrastruktur, News und Advertorials

Man stelle sich vor, es ist Vorweihnachtszeit – und keiner bekommt es mit. Wenn Lichterketten an Fassaden fehlen, Weihnachtsbäume nicht mehr funkeln und prachtvoll geschmückte Schaufenster dunkel bleiben, geht die Stimmung verloren.

Doch Axel Reeger mahnt angesichts politischer Kurzschlüsse vor der Verdunkelung der Innenstädte: Diese könnte dazu führen, dass dem durch die letzten Krisen stark gebeutelten Einzelhandel endgültig die Lichter ausgehen. Denn allseits ist in Deutschland von einer Energiekrise die Rede. Gemeint ist die Knappheit von Öl und Gas, die hierzulande fast ausschließlich zur Wärmeerzeugung, nicht jedoch zur Stromgewinnung benötigt werden. „In den derzeitig skizzierten Szenarien werden aber alle Ressourcen in einen Topf geworfen und jeder zu einem Sünder erklärt, der es warm und/oder hell haben möchte“, sagt Axel Reeger, Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens. „Wer jedoch für ,Beleuchtung – nein, danke!’ plädiert, verkennt die Wirkung von Licht. In den tristen Spätherbst- und Wintermonaten erhellen illuminierte Schaufenster, stimmungsvoll beleuchtete Straßenzüge, edel beleuchtete Fassaden und festlich strahlende Weihnachtsmärkte das Gemüt der Menschen. Ein Verzicht auf die in der ungemütlichen Jahreszeit so wichtigen Lichtinstallationen schaltet jeder Innenstadt, jeder Einkaufspassage, jedem Shopping-Center die Lebensader aus. Der ohnehin durch Corona-Beschränkungen und Online-Angebote stark gebeutelte Einzelhandel wird dadurch weiter geschwächt – und zwar grundlos.“ 

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden meldete für das Jahr 2021, dass erneuerbare Quellen, Kohleverstromung und Kernspaltung 80 Prozent der Bruttostromerzeugung ausmachen. Gas trägt hingegen nur mit 15 Prozent an der Gewinnung elektrischer Energie bei. Trotz verringerter Gaslieferungen aus Russland bleibt die Kostensteigerung für Strom daher moderat: Die durchschnittliche Kilowattstunde wird derzeit mit 37,14 Cent gerechnet. 

„Gleichzeitig ist die Verbrauchsleistung unserer Illuminationsartikel weiter gesunken. Eine professionelle Reeger-Lichterkette mit 120 LED-Lichtpunkten gibt es bereits mit einer Leistung von 8,4 Watt. Sie erreicht also erst nach einer Rund-um-die-Uhr-Leuchtdauer von fünf Tagen einen Stromverbrauch von 1 Kilowattstunde“, betont Axel Reeger. Und: „Stadtverwaltungen, Gemeinderäte, Einzelhändler, Immobiliendienstleister & Co. sollten ungeachtet politischer Nebelkerzen helle sein und die Menschen nach Einbruch der Dämmerung nicht im Dunkeln stehen lassen.“ 

www.reeger-deko.de 

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